Die Schönheit von Alta Badia erschließt sich schon im Moment der Ankunft. Und spätestens am nächsten Morgen, wenn der Blick über die Hänge gleitet, über sanft modellierte Pisten, die sich wie selbstverständlich in die Landschaft legen, stellt sich ein Gefühl ein, das in vielen alpinen Destinationen verloren gegangen ist: Großzügigkeit. Weite. Ruhe. Alta Badia wirkt nicht wie ein Skigebiet, das erobert wurde, sondern wie eines, das sich öffnet – eingerahmt von einer Bergkulisse, die nicht überwältigen will, sondern trägt. Wenn der Blick über die Hänge gleitet, über sanft modellierte Pisten, die sich wie selbstverständlich in die Landschaft legen,
Die Dolomiten stehen hier nicht als Drohgebärde am Horizont, sondern als architektonische Selbstverständlichkeit. Die Sellagruppe, der Sassongher, die schroffen Zinnen des Puez-Geisler-Naturparks: Sie rahmen das Skigebiet wie eine Bühne, auf der nicht Spektakel, sondern Bewegung zählt. Licht und Schatten wechseln mit jeder Kurve, das Gelände fließt. Wer hier Ski fährt, merkt schnell: Das ist kein Ort für Hast. Alta Badia zwingt zur Entschleunigung, nicht durch Regeln, sondern durch Raum.


Die Hotelgruppe Falkensteiner hat mehrere Hotels in und rund um Österreich und jedes davon ist speziell geprägt. Hier in Stegersbach liegt der Schwerpunkt natürlich auf dem Wellnessbereich. Das Erwachsenenhotel bietet in dem wirklich außerordentlich schönen SPA Bereich auch eine Vielzahl von Behandlungen. Mit dem Programm Metabolic Balance darf man sich von Dr. Mainau begleiten lassen, auf dem Weg zum Wohlfühlen. Mit ehrlicher Begeisterung für Gesundheit und einem offenen Zugang zu Ernährung fühlt man sich in ihrer Betreuung in Stegersbach schnell wohl. Das ganze Team unterstützt die Gäste mit individuell ausgewählten Gerichten, Kursen und Behandlungen sowie Personal Training.

Wir merken, das Hotel bietet generell einer Vielzahl von passionierten Menschen eine Bühne. So können einerseits Menschen ihre Begeisterung ausleben und andererseits darf man sich als Gast über die Inspiration freuen, die jene Menschen ausstrahlen, wenn sie von ihrer Leidenschaft berichten und zum Miterleben einladen.
Der September steht ganz im Zeichen der pflanzlichen Ernährung. Während das ganze Jahr über vegane Gerichte ein fixer Bestandteil vom Speiseplan sind, gibt es in diesem Monat besonders die Möglichkeit, die pflanzliche Küche zu entdecken. Angelika Stranner, Hoteldirektorin, ist es ein besonderes Anliegen, dass sich hier nichts dogmatisch anfühlt. Auch im veganen Monat gibt es die Möglichkeit, Fleisch zu genießen. Ziel ist es einfach, die vorherrschenden Stigmata und vielleicht auch geschmacksbezogene Vorurteile zu lösen. Begeistert erzählt sie von Hotelgästen, die nach Kochkursen ganz seelig waren. So soll es doch einfach sein: die Neugier wecken.



Die Köchin Hannah Baresch löst den Startschuss für den Monat und bringt Highlights aus ihrer Virtskuchl, wie zum Beispiel ihren pflanzlichen “Zwiebelrostvraten” in die Showküche. Während einer Reise ist Hannah Baresch die Vision zu ihrer Virtskuchl gekommen: den „wertschätzenden Umgang mit Ressourcen und allen Bewohner:innen dieser Erde“ zu schaffen. Über diese bietet sie veganes Fingerfood, Catering und Beratung für Unternehmen an. Es ist ihre Art von sanftem Aktivismus.


Am nächsten Tag führt uns Gärtner Paul durch den hoteleigenen Permakulturgarten. Die vielfältige Ernte des Gartens kann den Bedarf der Hotelküche nicht decken, bietet aber besondere Schmankerl im Menü, Inspiration, Einblicke und Rückzugsort für die Gäste und insbesondere einen geschützten Raum für Artenvielfalt. Hier sagen sich tatsächlich Reh und Königskerze guten Morgen.
Weitere Informationen zu Preisen und aktuellen Highlights finden Sie hier.
