Sicherheit für Reisende so wichtig wie nie:

Wenn es ums Reisen geht, werden Urlauber zunehmend sensibel für das Thema Sicherheit. Nicht verwunderlich, dass die Branche darauf verstärkt reagiert. Große Veranstalter wie FTI, Dertour, Thomas Cook, TUI oder auch der Studienreisen-Spezialist Studiosus unternehmen daher so einiges, um ihre Gäste im Ernstfall vom Fluglotsen-Streik bis hin zur Naturkatastrophe bestmöglich zu schützen. Doch woher beziehen die Anbieter eigentlich ihre Informationen? In den meisten Fällen steckt das Tübinger Unternehmen A3M dahinter. Ursprünglich als reiner SMS-Dienst durch zwei Professoren nach dem verheerenden Tsunami gegründet, behält das Unternehmen heute sämtliche denkbare Krisen im Blick, die Reisende behindern können.

Dafür beobachtet ein Team von etwa zehn Redakteuren rund um die Uhr die wichtigsten Informationsquellen von der Nachrichtenagentur bis hin zum Hurrikane Center, um eine Weltkarte mit den Daten zu füttern. Natürlich spielen auch soziale Medien zunehmend eine Rolle. In dem Fall prüft das Team aber stets alle Details durch offizielle Stellen. Die News gelangen über das System Global Monitoring zu den Veranstaltern, die dann ggfs. handeln können – von der Warnung hin bis zur Evakuierung im schlimmsten Fall.

Das geballte Expertenwissen ist seit rund anderthalb Jahren auch für Individual-Reisende nutzbar – genauer gesagt in Form einer mobilen App für iPhone oder Android-Geräte. Ihre Verwendung ist in den ersten vier Wochen kostenfrei. Danach stehen Modelle von der dreitätigen bis hin zur Ganzjahresnutzung zur Auswahl. Die Applikation warnt den User vor aufkommenden Risiken, so dass er entsprechende Maßnahmen ergreifen kann. Per GPS weiß die App, wo sich der Nutzer aufhält und schickt ihm per Push-Nachricht daher nur Meldungen, die für ihn im entsprechenden Umfeld relevant sind.

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